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	<title>CrossPR &#187; Web 2.0</title>
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		<title>Cappuccino und co. aufs Handy</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 08:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Juli 2011 &#8211; Mit Starbucks und Balzac Coffee Shop hat auch in deutschen Städten ein neuer Lifestyle Einzug erhalten! Man schaue nach München oder Hamburg, nach Heidelberg oder Münster – auf dem Weg in Deutschlands Büros wird nicht nur morgens den verschiedensten Coffeestores ein kurzer Besuch abgestattet. Ein Bild ergibt sich regelmäßig: Zu früher Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_14239619_XS_tasse.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1840" title="Coffee with biscotti" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/07/Fotolia_14239619_XS_tasse-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Juli 2011 &#8211; Mit Starbucks und Balzac Coffee Shop hat auch in deutschen Städten ein neuer Lifestyle Einzug erhalten! Man schaue nach München oder Hamburg, nach Heidelberg oder Münster – auf dem Weg in Deutschlands Büros wird nicht nur morgens den verschiedensten Coffeestores ein kurzer Besuch abgestattet. Ein Bild ergibt sich regelmäßig: Zu früher Stunde werden noch leicht verschlafen „Caffè Latte“, „Cappuccino“ und „Latte Macchiato“ bestellt. Und dann beginnt sie – die umständliche Suche nach dem passenden Stempelkärtchen oder Gutscheinheftchen. Nun macht sich der koreanische Kaffeeladen „Caffé Bene“ die Entwicklung und Verbreitung der Near Field Communication zunutze. Er ist einer der ersten, der eine Treueaktion über iPhones und Android-Handys mit NFC anbietet. Dabei steht der große Vorteil der NFC im Vordergrund, dass Informationen nicht mehr nur gesendet und gelesen, sondern direkt auf das Smartphone geschrieben werden können.  Der Kunde kann nun seine Besuche im Coffeestore bequem auf dem Smartphone speichern, indem er es an eine spezielle Station in der Filiale hält. Die Treuekarte ist somit im Handy gespeichert und bei der allmorgendlichen Kaffeebestellung entfällt die nervenaufreibende  Suche nach den Stempelkärtchen.</p>
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		<title>Mit dem Blog-Klick zur Wasserspende</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:28:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Dezember 2010 – Mit “Give Health – Clean Water Blogivation” hat der amerikanische Konzern Procter &#38; Gamble eine innovative wie auch wohltätige Aktion ins Leben gerufen. Dazu wurde ein “Give Health” Widget kreiert, das Blogger in ihren Blog integrieren können. Für jeden Klick auf das Widget und jeden Share auf Twitter und Facebook spendet P&#38;G [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Bild6.jpg"></a></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/blog.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1714" title="Hot key for blog" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/blog-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a>Dezember 2010 – Mit “Give Health – Clean Water Blogivation” hat der amerikanische Konzern Procter &amp; Gamble eine innovative wie auch wohltätige Aktion ins Leben gerufen. Dazu wurde ein “Give Health” Widget kreiert, das Blogger in ihren Blog integrieren können. Für jeden Klick auf das Widget und jeden Share auf Twitter und Facebook spendet P&amp;G dann zwei Liter sauberes Wasser an eine Person, die ansonsten keinen Zugang dazu hätte. Ziel der Aktion ist es, insgesamt 100.000 Wassereinheiten zu sammeln. Eine kleine Anerkennung gibt es übrigens auch für die teilnehmenden Blogbesucher: Bei 1000 gesammelten Wassereinheiten erhalten sie einen Gutschein von P&amp;G.</p>
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		<title>Treats für Tweets</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:24:59 +0000</pubDate>
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Oktober 2010 – Besondere Treats für Tweets – getreu diesem Motto ist dem amerikanischen Modelabel Uniqlo eine aufmerksamkeitsstarke Marketingkampagne zur Eröffnung seines britischen Online-Shops gelungen. Twitter-Nutzer hatten hierbei die Möglichkeit, mit einem Tweet über eines der Kleidungsstücke dessen Preis für alle potentiellen Käufer zu senken. Somit konnten durch die umfangreiche Social Media-Aktivität der Nutzer bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Bild51.jpg"></a></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/kleidung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1716" title="rack" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/kleidung-300x200.jpg" alt="" width="282" height="200" /></a>Oktober 2010 – Besondere Treats für Tweets – getreu diesem Motto ist dem amerikanischen Modelabel Uniqlo eine aufmerksamkeitsstarke Marketingkampagne zur Eröffnung seines britischen Online-Shops gelungen. Twitter-Nutzer hatten hierbei die Möglichkeit, mit einem Tweet über eines der Kleidungsstücke dessen Preis für alle potentiellen Käufer zu senken. Somit konnten durch die umfangreiche Social Media-Aktivität der Nutzer bis zum Ende der Aktion Rabatte von bis zu 60 Prozent realisiert werden.</p>
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		<title>Im sozialen Netzwerk um die Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:08:14 +0000</pubDate>
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Juli 2010 – Eine Facebook-Kampagne der etwas anderen Art hat Fisherman&#8217;s Friend in Norwegen gestartet. Die Teilnehmer werden dabei mit je einem selbst gewählten Facebook-Freund im sozialen Netzwerk auf ein fremdes Profil irgendwo auf der Welt geschickt und müssen dann versuchen, über die Freunde des Fremden von Land zu Land nach Hause zu kommen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Bild2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Weltkugel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1722" title="Globus" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Weltkugel-300x207.jpg" alt="" width="270" height="196" /></a>Juli 2010 – Eine Facebook-Kampagne der etwas anderen Art hat Fisherman&#8217;s Friend in Norwegen gestartet. Die Teilnehmer werden dabei mit je einem selbst gewählten Facebook-Freund im sozialen Netzwerk auf ein fremdes Profil irgendwo auf der Welt geschickt und müssen dann versuchen, über die Freunde des Fremden von Land zu Land nach Hause zu kommen. Wer einen seiner Facebook-Bekannten unter den Fremden findet und es damit nach Hause schafft, nimmt als Belohnung an einer Verlosung teil, bei der er und sein gewählter Facebook-Freund die zurückgelegte Reise gewinnen können.</p>
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		<title>Schnapp dir den Schuh von Jimmy Choo!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 14:02:08 +0000</pubDate>
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Juni 2010 – Dass eine Schnitzeljagd nicht nur auf Kindergeburtstagen für mächtig Wirbel sorgt, bewies jüngst der Luxus-Schuhhersteller Jimmy Choo in Kooperation mit Foursquare: Mit dem “Jimmy Choo Trainer Hunt” veranstalteten beide eine digitale Echtzeitschatzsuche in London, an der Schuhliebhaber mittels des ortsbezogenen Social-Media-Tools teilnehmen konnten. Unter Verwendung von Foursquare checkten die exklusiven Treter dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/Bild13.jpg"></a></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/schuhe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1724" title="Pumps mit hohen Absätzen" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/01/schuhe-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Juni 2010 – Dass eine Schnitzeljagd nicht nur auf Kindergeburtstagen für mächtig Wirbel sorgt, bewies jüngst der Luxus-Schuhhersteller Jimmy Choo in Kooperation mit Foursquare: Mit dem “Jimmy Choo Trainer Hunt” veranstalteten beide eine digitale Echtzeitschatzsuche in London, an der Schuhliebhaber mittels des ortsbezogenen Social-Media-Tools teilnehmen konnten. Unter Verwendung von Foursquare checkten die exklusiven Treter dazu in verschiedene Orte in London ein und verschickten jeweils Aktualisierungen ihres Standortes in Echtzeit. Mitspieler konnten die Standortwechsel darüber hinaus auch per Twitter und Facebook verfolgen. Die Teilnehmer, die den gekennzeichneten Ort rechtzeitig erreichten, bekamen natürlich ein Paar Jimmy Choos geschenkt.</p>
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		<title>Intelligenter suchen mit DIVAS</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 10:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maren</dc:creator>
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Mai 2010 &#8211; DIVAS – so heißt die neue Multimedia-Suchmaschine des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie. Die „Direct Video &#38; Audio Content Search Engine“ sucht anhand codierter Audio- und Videodaten, die wie Fingerabdrücke funktionieren. So kann der Nutzer präzisere Suchergebnisse erzielen als mit einer textbasierten Suche, sprich: Musik mit gleichem Genre oder sogar Videos mit ähnlichem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_27406179_XS.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1754" title="Internet Website Search 3D Ball" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2011/02/Fotolia_27406179_XS-300x249.jpg" alt="" width="279" height="227" /></a></p>
<p>Mai 2010 &#8211; DIVAS – so heißt die neue Multimedia-Suchmaschine des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie. Die „Direct Video &amp; Audio Content Search Engine“ sucht anhand codierter Audio- und Videodaten, die wie Fingerabdrücke funktionieren. So kann der Nutzer präzisere Suchergebnisse erzielen als mit einer textbasierten Suche, sprich: Musik mit gleichem Genre oder sogar Videos mit ähnlichem Inhalt finden. Zudem kann DIVAS mit diversen Dateiformaten, wie zum Beispiel MP3, AAC, H.264 und MPEG-2, umgehen, was die Handhabung sehr erleichtert.</p>
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		<title>PR Report Award: Zwei Nominierungen für CrossPR</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:55:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 
Mit „Need for Speed – THE BATTLE“ für Electronic Arts hat es CrossPR gleich mit zwei Nominierungen auf die Shortlist der PR Report Awards 2010 geschafft. CrossPR kann sich nun Hoffnungen auf einen Sieg in den beiden Kategorien „Consumer Marketing“ und „Community Marketing“ machen.
Für die strategische Kommunikationsarbeit rund um THE BATTLE, einem Tuning-Wettkampf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><strong> </strong><strong><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle1_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-389" title="the-battle1_klein" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle1_klein-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Harte Konkurrenz: Team Shift und Team Nitro </p></div>
<p>Mit „Need for Speed – THE BATTLE“ für Electronic Arts hat es CrossPR gleich mit zwei Nominierungen auf die Shortlist der PR Report Awards 2010 geschafft. CrossPR kann sich nun Hoffnungen auf einen Sieg in den beiden Kategorien „Consumer Marketing“ und „Community Marketing“ machen.</p>
<p>Für die strategische Kommunikationsarbeit rund um THE BATTLE, einem Tuning-Wettkampf der Online parallel zum Release der beiden Electronic Arts-Autorennspiele SHIFT und NITRO umgesetzt wurde, ist CrossPR gemeinsam mit vier Mitbewerbern in der Kategorie „Consumer Marketing“ nominiert. In der Special Awards-Kategorie „Community Marketing“, mit der Kommunikationsprogramme ausgezeichnet werden, die ihr Publikum erfolgreich als Gemeinschaft ansprechen und aktivieren, tritt CrossPR ebenfalls gegen vier Kontrahenten an.</p>
<p>Kai-Achim Jach, Geschäftsführer von CrossPR: „Wir freuen uns sehr, mit THE BATTLE gleich in zwei Kategorien nominiert zu sein. Im Schulterschluss mit Crossmedia ist für den Kunden Electronic Arts ein konvergentes Konzept entstanden, das über seinen hohen Vernetzungsgrad ein außerordentliches Involvement der Zielgruppe sichergestellt hat.“</p>
<p>In jedem Frühjahr zeichnet das Magazin PR Report die erfolgreichsten Menschen und Projekte der deutschsprachigen PR-Wirtschaft aus. Der Preis ist der prestigeträchtigste PR-Preis der Region. Die Preisverleihung wird im Rahmen einer Gala am 22. April 2010 in Berlin stattfinden.</p>
<p><a href="http://prreport.de/finalisten-2010/">http://prreport.de/finalisten-2010/</a></p>
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		<item>
		<title>Reden ist Silber, zuhören Gold &#8211; Weblogs und PR</title>
		<link>http://www.crosspr.de/index.php/01/reden-ist-silber-zuhoren-gold-weblogs-und-pr/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:32:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Web2.0 hat das Internet vom passiven Konsummedium in ein aktives Nutzermedium gewandelt. Für Unternehmen bietet diese Entwicklung die Chance, mit ihrer Zielgruppe in direkten Kontakt zu treten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Welche Relevanz haben Weblogs für die PR-Arbeit?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Web2.0</strong><strong> hat das Internet vom passiven Konsummedium in ein aktives Nutzermedium gewandelt. Für Unternehmen bietet diese Entwicklung die Chance, mit ihrer Zielgruppe in direkten Kontakt zu treten &#8211; aber nur, wenn sie sich an die Regeln des Netzes halten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Weblogs_PR.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1000" title="Weblogs_PR" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Weblogs_PR-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a>Waren es früher vor allem Medien und Unternehmen, die im Internet publizierten, ist dank Web2.0 heute jeder Mensch mit einem Computer und einem Internetanschluss in der Lage, seine Meinung und sein Wissen im World Wide Web kundzutun &#8211; ob in Foren, Communities oder als Blog. Mittlerweile nutzen mehrere hunderttausend Deutsche diese Plattformen und veröffentlichen, lesen oder kommentieren Meinungsbeiträge im Netz. Auch viele Unternehmen wollen sich Weblogs zu Nutze machen und diese für die eigene PR-Arbeit nutzen. Doch ist das wirklich immer sinnvoll? Je nachdem, wie offen die eigene Kommunikationspolitik aussieht, fällt die Beantwortung dieser Frage sehr unterschiedlich aus:</p>
<p>Ist die klassische PR-Arbeit sonst recht gut strukturiert &#8211; man sendet seine Botschaften an Journalisten, die diese dann (mal mehr, mal weniger) unters Volk bringen &#8211; funktioniert Web2.0 nach ganz anderen Spielregeln: Plötzlich besteht ein realer und direkter Kontakt zur Zielgruppe. Man begegnet dem User auf Augenhöhe und kann direkt ins Gespräch kommen. In dieser Situation zählen vor allem Authentizität und Spontaneität. Es geht darum, sprachliche Persönlichkeit zu zeigen, was allerdings einen gewissen Mut der PR-Verantwortlichen voraussetzt. Wer sich frei äußern kann und darf, für den bieten Blogs tatsächlich einige Vorteile und Möglichkeiten: Die Kommunikation ist nachhaltig, unmittelbar und erreicht die Zielperson direkt und ungefiltert. Außerdem kann jedes Thema besprochen werden, ganz unabhängig von der Aufmerksamkeit der Medien.</p>
<p>Wer allerdings nicht frei „sprechen&#8221; kann, will oder darf, sollte als aktiv postender Part besser die Finger von Blogs lassen. Denn was viele Unternehmen nicht bedenken: Abgestimmte und ausgefeilte Stellungnahmen funktionieren im Netz nicht. Zwischen den lockeren Kommentaren der „echten&#8221; Blogger würden sie eher lächerlich und fehl am Platze wirken und bestenfalls ignoriert werden. Dass das niemand will, ist klar. Was aber tun, wenn einem die freie Rede verwährt wird, man aber trotzdem nicht den Anschluss an neue Kommunikationsmittel verlieren möchte? Zuhören lautet die Alternative! Zum einen ist dies ungefährlich und deshalb für alle Unternehmen geeignet, zum anderen kann man auch so an wichtige Informationen gelangen. Wer die durch die Blogs entstandene Transparenz der Zielgruppe nutzt und lauscht, was sie bewegt, freut, aufregt oder interessiert, weiß nicht nur besser, was auf der gesellschaftlichen „Interessenagenda&#8221; oben steht, sondern ist auch näher am Puls des Marktes.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Sandra Bruckmann, CrossPR</em></p>
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		<title>Mediendarwinismus &#8211; Jetzt, sofort, gleich &#8211; von einem neuen Lebensstil und Trends, die es nicht gibt &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:42:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich mich mal wieder über Youtube, virale Kampagnen und Handygames unterhalten. Es dauerte nicht lange und ich habe ihn wieder gehört, meinen Lieblingskommentar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Armin-Schroeder.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1055" title="Armin Schroeder" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Armin-Schroeder-200x300.jpg" alt="" width="130" height="194" /></a><strong><span style="text-decoration: underline;">Gastbeitrag Armin Schroeder, Leiter des Bereichs „Digital&#8221; der  CROSSMEDIA </span></strong></p>
<p><strong> </strong>Gestern habe ich mich mal wieder über Youtube, virale Kampagnen und Handygames unterhalten. Es dauerte nicht lange und ich habe ihn wieder gehört, meinen Lieblingskommentar: „Aber das machen doch nur die Kids oder die Computernerds&#8221;.  Auf meinen Konter: „Also Du bist ein Nerd, oder siehst Du Dich als Kid?&#8221;, folgte unverständiges Schweigen. Deshalb mein Entschluss, mehr über die Veränderung der Mediennutzung zu schreiben:</p>
<p>Bevor ich zu den Zahlen komme, schon einmal eine kleine Einführung in die Medienwelt:</p>
<p><em>Fragmentierung</em><br />
Jeder Mensch, der gerne ein gepflegtes Bier trinkt, weiß, wovon ich rede. 1986 gab es eine Sorte Veltins, heute sind es bereits zehn! Jedem seine eigene Geschmacksrichtung. Das Gleiche ist auch im Bereich der Haushaltsaustattung passiert. Nehmen wir mal das Jahr 1970. Fast jeder Haushalt verfügte damals über einen Fernseher (85 Prozent) und ein Radio (95 Prozent). Das hat sich nicht großartig geändert, aber es sind einige Geräte hinzugekommen. Genauso wie sich die Biersorten wie die Karnickel vermehrt haben, haben die technische Entwicklung, die Massenproduktion und das Freizeitverhalten zu einer immensen Vermehrung der technischen Möglichkeiten und damit der Mediennutzung geführt. Eine ARD/ZDF-Langzeitstudie zur Massenkommunikation hat 2007 folgende Zahlen ergeben:</p>
<p>Dazu kommen noch Handys, Navigationsgeräte (ja, mit denen kann man teilweise auch im Internet surfen), Spielekonsolen (Wii, Playstation, Xbox) und und und&#8230;</p>
<p>Die Nutzung verteilt sich auf immer mehr Medien. Nicht nur das &#8211; es wird immer mehr parallel genutzt (in diesem Moment höre ich eine MP3 über I-Tunes und surfe auf meinem zweiten Bildschirm im Netz während ich meinen Outlook E-Mail-Eingang und den Skype-Messenger im Auge behalte). Wir nutzen immer mehr Medien, stellen uns passend zu unserem Tagesablauf, Lebensphasen und unserem Mind-Set den richtigen Mix zusammen. Natürlich ist nicht nur die Vielfalt gewachsen, wir verbringen auch mehr Zeit unseres Lebens mit dem Konsum von Medien.</p>
<p><em>Gesellschaftliche Trends<br />
</em>Alleine von 1980 bis 2005 (so hat es die ARD festgestellt) gab es einen Anstieg der Mediennutzungsdauer von 73 Prozent! Wurden 1980 pro Tag im Schnitt 346 Minuten verschiedene Medien genutzt, liegen wir 2005 bereits bei 600 Minuten. Klar, dass hier verschiedene Faktoren eine Rolle spielen: Parallelnutzung der Medien, gestiegene Mobilität der Menschen (täglich zurückgelegte Kilometer +39 Prozent von 1982 zu 2005), eine Beschleunigung unseres Alltags mit „Jetzt-Sofort-Gleich-Mentalität&#8221; (Sofortkredit, Coffee to go, Tagescreme mit Bräunungsfunktion, Drive-In, Speedwellness, TV to Go, Fast Food, Kurzurlaub, Speeddating etc.) und die steigende Individualisierung.</p>
<p><em>Technische Trends</em><br />
Mit der Gesellschaft verändert sich auch die Technik. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz: Denken wir multioptionaler und springen schneller von einem Medium zum anderen und fördern damit die technische Entwicklung oder nutzen wir einfach die veränderten Möglichkeiten besser? Eine deutliche Sprache sprechen die Zahlen der technischen Entwicklung. Innerhalb von 4 Jahren ist die Zahl der Blogs auf über 80 Millionen (weltweit) gestiegen. MySpace hat in den USA nur ein Jahr benötigt, um zur führenden Website zu werden. Der Traffic, den YouTube verursacht, macht 20 Prozent (!) des gesamten Traffics im Internet aus.  Sieht man sich dazu Produktlebens- sowie Produktentwicklungszyklen an, gibt es auch hier eine Beschleunigung von bis zu 52 Prozent.</p>
<p>Dieser Multioptionalität fallen inzwischen die ersten Medien zum Opfer. Nach der Fragmentierung folgt nun die Konsolidierung, der Reinigungsprozess.</p>
<p><em>Das erste „Opfer&#8221;: Print</em><br />
Die Auflagen gehen zurück. Das bedeutet nicht, dass Print tot ist, es gibt vielmehr einen stärkeren Kampf um das Dasein. Dieser Mediendarwinismus erzeugt zwei Entwicklungen: Überleben der Bestangepassten und Erschließung der Medien, die Print kannibalisieren. Nahezu alle Printprodukte bauen fleißig, wenn auch oft verspätet, ihre Onlinekompetenz auf.</p>
<p><em>Das zweite „Opfer&#8221;: TV</em><br />
Nun gut, TV ist eigentlich noch kein Opfer, die Nutzung nimmt sogar zu (wobei das eher an den hohen Altersklassen liegt). Durch den Abbau der technischen Barrieren und den Preisverfall durch Flatrates nimmt die Internetnutzung der sogenannten Silver Sufer stetig zu und gräbt somit an der TV-Nutzung. Dazukommt, dass die Nutzung sich stark in den Abend verlagert hat. Die HORIZONT  vom 15.07.2008 meldet: „US-Werbemarkt: Online überholt TV-Werbung&#8221;. HORIZONT schreibt weiter, dass der Online-Werbemarkt in den USA so stark wächst, dass die Ausgaben für Internetwerbung in den USA 2008 zum ersten Mal die Budgets für Fernseh- und Radiowerbung übertreffen werden (Laut einer Untersuchung der Beratungsfirma Outsell). Die Unternehmen geben demnach 105 Milliarden US-Dollar für Internetwerbung aus, also ca. 26 Prozent ihrer Marketingausgaben.</p>
<p>Die veränderte Nutzung der Medien erzeugt Effekte, die unsere Art zu werben beeinflusst. Erst einmal der „weite Blick&#8221;: Wie stellt man fest, mit wem man reden möchte? Verständlicher formuliert: Wie beschreiben wir zeitgemäß unsere Zielgruppen? Wo muss meine Werbung erscheinen, was muss sie transportieren?</p>
<p>Es geht immer weniger darum, eine Zielgruppe zu definieren, als vielmehr den Konsumenten zu verstehen. Soziodemographische Definitionen und Sinus-Milieus werden als Zielgruppenbeschreibung immer unpassender, da sie inhaltlich stark begrenzt sind. So gut und punktgenau diese Definitionen in der Vergangenheit waren, so stark treten inzwischen immer stärker Betrachtungen der Lebensstile in den Vordergrund. Der Familienvater (M30+, HHN2500+) interessiert sich als Etablierter in seiner DIWK-Lebensphase vielleicht doch nicht für einen Kombi. Es muss ein rassiger italienischer Flitzer sein. Das entspricht einfach besser seinem Latte-Macciato-Lebensstil, den er sich gerne erhalten möchte. Dementsprechend müssen wir unsere Zielgruppendefinition dahingehend erweitern.</p>
<p>&#8220;Fragmentierung, Zielgruppen, Mediendarwinismus&#8230; das ist doch Werberblabla&#8230;&#8221; Nein &#8211; ist es nicht. Denn Zielgruppen richtig zu verstehen und auf veränderte Mediennutzung zu reagieren, ist nicht mehr die Kür &#8211; es ist die Pflicht. Das Ergebnis ist der Weg von der Kampagne zum Erlebnis, vom Produkt zur Bewegung. Gute, große Kampagnen, Websites, Anwendungen sind erfolgreich, wenn sie diesem Wissen folgen. Apple macht es vor und erweckt eine Vision zum Leben: IPhone oder Mac Air sind keine technischen Meisterleistungen &#8211; es geht um die Lösung eines Problems, dem Stillen eines Bedürfnisses. Diese  Lösung passt in den aktuellen Lebensstil und wird sogar zu seinem festen Bestandteil. Dazu Kommunikation, die mithält. Reduziert, disruptiv (Laptop im Briefumschlag) und zeitgemäß. Dass hier Bedarf besteht, zeigt nicht zuletzt die Düsseldorfer Ausstellung „Radical Advertising&#8221; mit Kampagnen wie „Ron Hammer&#8221; (Agentur Heimat Berlin und CROSSMEDIA Düsseldorf) oder „Blixa Bargeld ließt HORNBACH&#8221; (ebenfalls Agentur Heimat Berlin und CROSSMEDIA Düsseldorf &#8211; Sorry, ein wenig Eigenlob muss sein J.</p>
<p>Und wie geht es weiter? Ich möchte erst einmal die Trends der Branche aufzählen: Video-Streaming, Mobile Marketing, Social-Communities, User Generated Content, User Generated Advertising, Targeting, LOHAS. Alle Trends haben eines gemeinsam: Sie sind keine -  zumindest nicht mehr. Seit etwa elf  Jahren reden wir über Onlinewerbung. Wo stehen wir heute? Langsam hat es sich herumgesprochen (natürlich auch wegen des hohen Verbreitungsgrades), dass man Online ernst nehmen muss. So ernst, dass es eigentlich schon zu den klassischen Medien gehört.</p>
<p>Jetzt aber die Frage: „Wer von Euch hat denn so ein Apple IPhone-Wunderwerk?&#8221; Wenn die Antwort: „Ich nicht, ich will aber eins&#8221; lautet, wird es klar: Auch Mobile Marketing braucht noch ein paar Jahre, trotzdem ist es nicht mehr neu. Videostreams schicken wir seit Jahren über das Netz, trotzdem knabbert noch niemand (in Deutschland) ernsthaft an den TV-Budgets. Social Communities sind wahnsinnig wichtig, Blogs nicht mehr wegzudenken (man geht aktuell von ca. 70 Millionen Blogs weltweit aus) aber es hat noch niemand das passende Werbemodell dafür entwickelt, Tracking gibt&#8217;s schon lange ( zumindest soziodemographisch) aber das Hohelied auf Behavioural Targeting können wir noch lange nicht singen&#8230;</p>
<p>Was ist jetzt der Mega-Trend ist?  Das liegt ganz bei den Kreativen, Mediaberatern und Werbetreibenden! Sie sind diejenigen, die gefordert sind, den Trend für die jeweilige Marke zu entwickeln, zu vernetzten. Die Tools sind da. Schöpft aus den Trends, vernetzt intelligent, hört auf eure Zielgruppe und seit visionär! Vor allem: Hört endlich, nach Jahrtausenden der Werbung auf, nur in EINEM Kanal zu denken, in EINEM Visual! Redet miteinander &#8211; denn das könnte der nächste Megatrend werden: Werbedisziplinen, die miteinander reden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dieser Gastbeitrag ist eine gekürzte Version von Armin Schroeders Fachartikel „Mediendarwinismus &#8211; Jetzt, sofort, gleich &#8211; von einem neuen Lebensstil und Trends, die es nicht gibt &#8230;&#8221; , der vollständig im Annual Multimedia &#8211; Jahrbuch für Digital Marketing 2009 nachzulesen ist.</strong></p>
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		<title>CrossPR für „Need for Speed &#8211; The Battle&#8221;</title>
		<link>http://www.crosspr.de/index.php/01/online-event-need-for-speed-the-battle/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 09:03:48 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
 
 
 
Köln, September 2009. In diesem Herbst kommen erstmals zwei Versionen des beliebten Rennspiels „Need for Speed“ (Electronic Arts) auf den Markt. Zu diesem Anlass findet das wohl abgefahrendste Tuning-Events des Jahres statt: „Need for Speed &#8211; The Battle&#8221;. CrossPR ist für Electronic Arts sowohl für das Projektmanagement des Events als auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Köln, September 2009. In diesem Herbst kommen erstmals zwei Versionen des beliebten Rennspiels „Need for Speed“ (Electronic Arts) auf den Markt. Zu diesem Anlass findet das wohl abgefahrendste Tuning-Events des Jahres statt: „Need for Speed &#8211; The Battle&#8221;. CrossPR ist für Electronic Arts sowohl für das Projektmanagement des Events als auch die gesamten PR-Maßnahmen rund um „The Battle“ verantwortlich. </strong></p>
<dl id="attachment_389" class="wp-caption alignright" style="width: 310px;">
<dt>
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle1_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-389" title="the-battle1_klein" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle1_klein-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Harte Konkurrenz: Team Shift und Team Nitro </p></div>
</dt>
</dl>
<p>Innerhalb von 15 Jahren entwickelte sich das Autorennspiel „Need for Speed“ von Electronic Arts (EA) zum absoluten Kult-Game. Im Herbst 2009 bringt EA erstmalig zwei Versionen von „Need for Speed“ mit unterschiedlichen Charakteristiken unter gleicher Dachmarke heraus: „Need for Speed SHIFT“ und „Need for Speed NITRO“. SHIFT entspricht einer realitätsnahen Fahrersimulation im DTM-Stil. Bei NITRO steht der Unterhaltungswert mittels Kultautos für Arcade-Racingfans im Mittelpunkt.</p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/The-Battle_Kaefer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1010" title="The Battle_Kaefer" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/The-Battle_Kaefer-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Um die Unterschiede zwischen SHIFT und NITRO zu veranschaulichen und ihre öffentliche Wahrnehmung zu verbessern, werden beide Spiele den potentiellen Gamern nicht nur virtuell präsentiert, sondern in die reale Welt transformiert. Diese „Transformation“ wird  parallel zum Release in Form des dreiphasigen Tuning-Wettkampfs „Need for Speed – THE BATTLE“ umgesetzt.</p>
<p><strong>Zwei Autos, zwei Teams &#8211; ein Battle</strong><br />
Der Battle fin­det vom 13. September bis 06. Dezember 2009 in insgesamt drei Phasen statt. Zum Auftakt in Phase I tunen in einer realen Doppelgarage im Herzen Berlins zwei konkurrierende Mechaniker-Teams fünf Wochen lang zwei Autos.</p>
<dl id="attachment_350">
<dt>Beide Teams haben dasselbe Ziel: Den besseren Wagen zu bauen, um am Ende den „Battle&#8221; zu gewinnen. Das Team SHIFT verwandelt einen Audi A4 in einen Rennboliden, das Team NITRO baut einen VW Käfer zu einer Hot-Rod-Kampfmaschine um. Teamleader sind Schraubergrößen wie Mike Löwel (Mike&#8217;s Garage, DMAX) für NITRO und Timo Asbeck für SHIFT.</p>
<div id="attachment_350" class="wp-caption alignright" style="width: 236px"><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle-need-for-speed2_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-350" title="the-battle-need-for-speed2_klein" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/02/the-battle-need-for-speed2_klein-226x300.jpg" alt="" width="226" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">The Battle Need for Speed Screenshot </p></div>
<p>24 Stunden täglich, sieben Tage die Woche verfolg­en Interessierte das Garagenduell via Livestream auf der eigens entwickelten Community-Plattform <a href="http://needforspeed.com/web/nfs-de/the-battle">http://needforspeed.com/web/nfs-de/the-battle</a>. Über vier Live-Cams können die User das Treiben in der Garage nicht nur beobachten, sondern auch mittels Web2.0-Techniken mitentscheiden, wie die beiden Battle-Autos getunt werden sollen sowie für ihr Lieblingsteam abstimmen.</p>
</dt>
</dl>
<p>Sind schließlich beide Autos fertig geschraubt, geht „The Battle“ in die zweite Runde. Dann werden die SHIFT- und NITRO-Teams auch auf der Straße gegeneinander antreten und in weiteren Challenges zeigen, wer den besseren Wagen gebaut hat. Das große Finale findet schließlich auf der diesjährigen Essen Motor Show (28. November bis 06. Dezember 2009) statt. Hier wird die Need for Speed-Community final entscheiden, wer der strahlende Sieger von The Battle ist.</p>
<p>CrossPR liefert zusammen mit der Schwesteragentur CROSSMEDIA dem Kunden EA eine schlüsselfertige Lösung: Beide Agenturen sind sowohl für die gesamte Konzeption sowie die Umsetzung der crossmedialen Kampagne und der Online-Battle-Plattform verantwortlich. CrossPR übernimmt zusätzlich das Projektmanagement von „The Battle“ sowie die dazugehörigen PR-Maßnahmen. „Die crossmediale Pressearbeit in allen Medienkanälen, sei es Print, TV, Online oder Social Media spiegelt den Vernetzungsgedanken von EA wieder. Insbesondere die Web 2.0-Maßnahmen nehmen eine besondere Stellung ein. Zudem werden durch die Streuung des „Battle&#8221; auf einschlägigen Portalen wie Youtube, Twitter und Facebook virale Effekte erzeugt&#8221;, so Sandra Bruckmann, PR-Projektleiterin bei CrossPR.</p>
<p><a href="http://www.needforspeed.com/">www.needforspeed.com</a></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.crosspr.de%2Findex.php%2F01%2Fonline-event-need-for-speed-the-battle%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=300&amp;action=like&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=dark" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:300px;height:30px;margin-top:5px; margin-bottom: 30px;"></iframe>]]></content:encoded>
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