<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>CrossPR &#187; TV-PR</title>
	<atom:link href="http://www.crosspr.de/index.php/tag/tv-pr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.crosspr.de</link>
	<description>CrossPR Düsseldorf</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 08:52:08 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>PR in Hörfunk und TV</title>
		<link>http://www.crosspr.de/index.php/01/pr-in-horfunk-und-tv/</link>
		<comments>http://www.crosspr.de/index.php/01/pr-in-horfunk-und-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[PR Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Hörfunk-PR]]></category>
		<category><![CDATA[TV-PR]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es neben 285 TV-Sendern auch 326 Hörfunk-Programme. Zusammen erreichen sie rund 99 Prozent der Bevölkerung. Ein lohnendes Feld für PR-Arbeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmen und Agenturen versorgen TV-Sender und Radiostationen gerne mit Footage-Material oder fertigen Ideen für Beiträge. Doch was muss beachtet werden, damit das eigene Material wirklich verwendet wird?</strong></p>
<p><a href="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Fernsehturm.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1044" title="Fernsehturm" src="http://213.148.150.43/ext/webseiten/crosspr/wp-content/uploads/2010/04/Fernsehturm-158x300.jpg" alt="" width="158" height="300" /></a>In Deutschland gibt es neben 285 TV-Sendern auch 326 Hörfunk-Programme. Zusammen erreichen sie rund 99 Prozent der Bevölkerung. Ein lohnendes Feld für PR-Arbeit &#8211; vorausgesetzt, sie geschieht richtig. In den meisten Unternehmenspressestellen und Agenturen gibt es aber immer noch keine speziellen Angebote für Journalisten elektronischer Medien, dabei unterscheiden sich deren Bedürfnisse stark von denen der Tageszeitungen und Magazine.</p>
<p><strong>Audio</strong><br />
Das Radio als klassisches „Nebenher&#8221;-Medium unterliegt sehr speziellen redaktionellen Anforderungen. Audio-PR bedeutet deshalb in erster Linie, Themen auf ihre Audio-Umsetzbarkeit abzuklopfen, hörfunkgeeignete Aspekte herauszuarbeiten und spezielle Angebote zu entwerfen. Gerade weil die Zahl der Stationen groß ist und die einzelnen Programme ganz unterschiedliche Ansätze haben, ist es wichtig, optimale Verteiler aufzubauen und intensive Kontakte zu den Redaktionen zu pflegen.</p>
<p>Audio-PR muss es dem Redakteur so einfach wie möglich machen: Beiträge und O-Ton-Material werden am besten online und dem Hörfunk-Redakteur kostenlos und in guter Qualität zur Verfügung gestellt. Sinnvoll ist es, die Radiostationen regelmäßig (z.B. mit Hilfe von Newslettern) über aktuelle Themen, die die Agentur gerade bearbeitet, auf dem Laufenden zu halten. Ein wichtiges Kriterium ist die Hörfunktauglichkeit des Themas: Wissenschaftliche und/oder komplizierte Sachverhalte und erklärungsbedürftige Produkte sind für das Medium Radio weniger geeignet. Besonders häufig wird das Radio dagegen bei Produkteinführungen, Verlosungsaktionen, Eventankündigungen und Krisen-PR verwendet.</p>
<p><strong>TV-PR</strong><br />
Vor allem im TV zählt die Story. Nur wenn ein Unternehmen eine gute Geschichte präsentiert, beißt der Programmverantwortliche an. Bei TV-Sendern ist die Quote alles und auf die Redaktionstische kommt Tag für Tag schwarz auf weiß, was die Zuschauer interessiert hat und was nicht. Für jede Minute eines Sendetages wird die Einschaltquote ausgewiesen, eine lahme Story kann sich deshalb kein Redakteur leisten.</p>
<p>Aus diesem Grund müssen die Themen genau analysiert und auf ihre Fernsehtauglichkeit geprüft werden. Anschließend wird für entsprechendes Footage-Material gesorgt. Für einen TV-Bericht von eineinhalb</p>
<p>bis drei Minuten Länge sind je nach Inhalt 15 bis 30 Minuten Footage-Material erforderlich. Das Drehen und die Inszenierung der Bilder ist Sache der Profis. Zwar können auch fertige Statements angeboten werden, vor allem aber benötigt der TV-Redakteur Schnittmaterial, Kamerafahrten (z.B. durch eine Werkshalle) oder szenische Bilder (z.B. von einer Produktanwendung).Je professioneller und das Material produziert ist, je dezenter das Firmenlogo auftaucht, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Sender auch etwas von dem Material verwendet. Zudem sollte das Footage-Material unvertont sein.</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.crosspr.de%2Findex.php%2F01%2Fpr-in-horfunk-und-tv%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=300&amp;action=like&amp;font=tahoma&amp;colorscheme=dark" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true" style="border:none; overflow:hidden; width:300px;height:30px;margin-top:5px; margin-bottom: 30px;"></iframe>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.crosspr.de/index.php/01/pr-in-horfunk-und-tv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

